Kulinarische Vielfalt beim Street-Food-Festival in Köln

Köln war noch nie meine Stadt, doch eines ist sicher: Irgendwas ist immer los und es gibt viel zu unternehmen.

Da im alltäglichen Leben und auf einer Reise sowieso gutes Essen einfach dazu gehört, machte ich mich auf zum Güterbahnhof Ehrenfeld. Dort fand das Street-Food-Festival mit Gerichten aus alles Welt statt.

SFF1Vor der Halle standen Food-Trucks mit Burgern, Burritos, asiatischen Gerichten, Süßigkeiten und vieles mehr.

Foodtruck "Futter Flotte"
Foodtruck „Futter Flotte“

In der Halle gab es neben Getränken ebenfalls eine breite kulinarische Auswahl. Total niedlich aufgebaute Stände, ein Duft aus vielen verschiedenen Gerichten  und das Stimmengewirr einer großen Anzahl Besucher schmückte den Raum. Bevor man sich durchschlemmt, sollte man sich erst einmal einen Überblick verschaffen. Denn von jedem Stand etwas probieren ist schier unmöglich, ohne zu platzen.

Es gab schwedisches Gebäck, selbstgemachte Marshmallows, frittierte Oreo-Kekse, Cupcakes und natürlich Kaffee, um nur mal die Süßspeisen zu benennen.

Schwedische Leckereien
Schwedische Leckereien
Persönlich gestaltete Tafel
Persönlich gestaltete Tafel

Von Vegetarisch zu Burgern, von der Schwabenküche nach Vietnam, von Crepés aus Frankreich zu afrikanischen Speisen, von Fischburgern zu gefülltem Naan-Brot.

Naan-Brot mit Bio-Schweinefleisch und Gemüse
Naan-Brot mit Bio-Schweinefleisch und Gemüse

SFF6

Und das alles auf kleinstem Raum, was es einfach macht verschiedene Geschmäcker auszuprobieren und abzudecken. Am besten geht man mit mehreren Personen hin, um möglichst viele verschiedene Gerichte zu testen und nicht schon nach dem ersten satt zu sein.

Selbstgemachte Marshmallows mit den Sorten Mojito, Zitrone-Ingwer und Himbeere
Selbstgemachte Marshmallows mit den Sorten Mojito, Zitrone-Ingwer und Himbeere

Die meisten Hauptgerichte kosten um die 6 Euro, manche sind vollwertige Portionen, andere regelrechte Probierhappen. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie werden frisch zubereitet und bestehen aus grundlegenden Zutaten, ohne dass etwas vom Fabrikband kommt. Teilweise kann man bei der Grundproduktion der einzelnen Nahrungsmittel noch zusehen.

Selbstgemachtes Naan-Brot
Selbstgemachtes Naan-Brot

Food-Trucks und Street-Food sind immer mehr im Kommen und man zielt wieder auf eine traditionelle, vollwertige Küche ab, welche nichts mit dem klassischen Fast-Food zu tun hat. Einige Gerichte werden neu aufgelegt, andere halten am Rezept der Oma fest.

Insgesamt ein lohnenswertes Festival, bei dem man nicht nur vieles probieren kann, sondern auch super mit den anderen Besuchern ins Gespräch kommt und sich so noch den ein oder anderen Tipp abholen kann!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s