Limerick – Heimat eines großen Autors

An einem sonnigen Tag fuhren wir weiter nach Limerick.Schon als wir eintreffen, zog sich der Himmel zu und es regnete. Genauso schnell kam aber auch wieder die Sonnen zum Vorschein.

Zunächst fuhren wir zu einer der Attraktionen in Limerick – der Milk Market. An sich ein gewöhnlicher Wochenmarkt und dennoch vielfältig mit ausgefallenem Essen. Neben selbstgemachtem Fudge (britische Süßwarenspezialität), Marmeladen und Brot konnte man Fisch und natürlich Käse kaufen. Aber auch lecker zubereitete Gerichte gab es in Hülle und Fülle. Es war schließlich mehr als ein Wochenmarkt – es war ein richtiger Treffpunkt.

In der Stadt war einiges los. Schließlich gab es eine BBQ-Competition und eine Art Jahrmarkt mit vielen kleinen Häuschen.

Limerick, bekannt als Arbeiterstadt, wovon man jedoch gar nicht mehr so viel sieht. Auch vielen ein Begriff aus dem Buch Angelas Ashes von Frank McCourt – zu deutsch „Die Asche meiner Mutter“. Das Museum um Frank McCourt hatte leider noch geschlossen, als wir davor standen. Dabei gilt, die Öffnungszeiten zu beobachten.

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Zum Abschluss wollten wir noch King Johns Castle besuchen. Allerdings hätte dieses nur noch eine Stunde geöffnet gehabt und so verschoben wir es lieber auf einen anderen Tag.

12 Euro Eintritt sollte dieses kosten. Puh, ganz schön teuer denke ich im ersten Moment. Am Eingang erhalten wir ein Smartphone, welches uns mit Audioguide durch die Ausstellung führen soll. Ziemlich schnell muss ich feststellen, dass die 12 Euro mehr als angebracht sind und King Johns Castle über die Jahrhunderte Zeuge einiger historischer Ereignisse war. Die Ausstellung ist super gestaltet, insbesondere für Kinder, wirklich sehenswert und informativ. Es gibt viele Videos, Stationen zum selbst ausprobieren und sehr authentische Darstellungen.

Am Gemäuer selbst ist leider nicht so viel geboten, jedoch hat man von den Türmen einen tollen Blick über die Stadt und auf den Fluss Shannon.

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Sicherlich hätten wir noch einiges mehr unternehmen können und noch viele alte, sehenswerte Gebäude entdecken können. Doch da Irland mit Kirchen und Burgruinen übersät ist, fuhren wir von Irlands drittgrößter Stadt lieber ins nahe gelegene Adare. Dies soll das schönste Dorf Irlands sein.
Mehr dazu im nächsten Bericht.

 

Warst du auch schon in Limerick? Was hast du erlebt?

 

 

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