Trinidad und Umgebung – oder auch wo Touristen mal wieder das Geld aus der Tasche gezogen wird

Im Viazul-Bus erreichten wir nach ca. 2-stündiger Fahrt, teils an der Küste entlang, den Ort Trinidad. Wir hatten zuvor viel positives gehört und waren gespannt.

Am Bus-Bahnhof natürlich wieder das typische kubanische Verhalten um Kunden anzuwerben: Nah kommen, Unterkünfte anpreisen und ein wahnsinns-Geld dafür verlangen.
Mittlerweile reagierten wir nicht mehr und suchten nach unserem Namensschild. Mit einer Art Tuc-Tuc, wie man sie aus Thailand kennt, wurden wir zu unserer tollen Unterkunft gebracht.

In Narcicas Casa wurden wir herzlich empfangen. Eingentlich hatten wir geplant, nur drei Übernachtungen zu bleiben, am Ende wurden es fünf.

Das lag an der Hezlichkeit und Mühe, am guten Essen, aber auch an dem schönen Strand Playa Ancon.

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Cienfuegos – lange Reise für wenig Sehenswertes

Nachdem ich eine halbe Ewigkeit nicht mehr berichtet habe, setze ich an dieser Stelle meinen Kuba-Bericht fort. Ich kann jedem nur empfehlen, sich das Land anzusehen, am besten zeitnah, um noch möglichst das „originale“ Kuba zu erleben.
Unsere Tour nach Cienfuegos war gar nicht so einfach. Früh morgens wurden wir in einem klapprigen Auto abgeholt, unterwegs noch zwei Italiener mitgenommen und da saßen wir, gepresst wie Sardinen, auf der Rückbank. Der Fahrer fuhr ziemlich rasant, Sicherheitsgurte gab es nicht, aber schließlich mussten wir ja pünktlich in Havanna ankommen, um dort in ein anderes Taxi umzusteigen. Das Fahrzeug von Havanna nach Cienfuegos war dann etwas moderner und doch dauerte es insgesamt ca. 6 Stunden bis wir dort waren.
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Havana in Kuba – der Kommunismus lebt

Nachdem wir mit allen anderen am Flughafen ewig auf unser Gepäck warteten, dabei schon mal einen kleinen Einblick in die kubanische Gemütlichkeit erhielten und noch Geld wechselten, kamen wir mitten in der Nacht in unserer ersten Unterkunft, dem Casa Haifa, an. Dabei fiel trotz Übermüdung direkt die Freundlichkeit der Kubaner auf. Es war kein Problem, dass wir mitten in der Nacht kamen, es gab noch eine Flasche Wasser aufs Haus und dann hieß es erst mal schlafen. Gegen Jetlag – super. Am nächsten Morgen erwartete uns ein tolles Frühstück mit vielen Früchten und 34 Grad – gefühlte 40 Grad, welche uns erschlagen haben.

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